17 November, 2016

EMS TRAINING: MUSKELKATER MEINES LEBENS


Diese Woche bin ich zu dem Vergnügen gekommen das EMS Training ausprobieren zu dürfen. Zusammen mit meiner Followerin Dani (die beim Gewinnspiel gewonnen hatte) haben wir uns am Dienstag auf dem Weg zum Bodystreet gemacht. Fitness-Beauty Silvi Mais schwört schon lange auf das EMS Training und wer will das nicht - einen Körper wie die hübsche Holländerin?!

Vor dem Training bin ich noch ganz entspannt gewesen, nach dem Training jedoch fertig und verschwitzt. Ich habe alles gegeben. Kein Wunder, wenn Olympia-Medaillengewinnerin Mirna Jukic einen anfeuert! Das EMS Training gehört seit 2013 zu Mirnas Trainingsplan und diese Frau weiß definitiv, wie man seine Ziele erreicht.

5 Fakten über das neue EMS Training:

  1. Was ist EMS Training? Beim EMS Training braucht man keine Hanteln. Stattdessen arbeitet die Elektronische Muskel Stimulation mit Reizstrom. Dieser macht das Training deutlich effektiver als herkömmliches Krafttraining. Glaubt mir, ich habe den schlimmsten Muskelkater meines Lebens.
  2. Wie funktioniert EMS Training? Das EMS-Gerät leitet Elektroimpulse vier Sekunden lang an die Muskeln weiter. Während des Impulses werden die Übungen absolviert. Durch den Reizstrom wird die natürliche Kontraktion der Muskeln verstärkt. Dadurch wird die Anstrengung erhöht und selbst leichte Übungen werden zur Qual.
  3. Wie lange dauert das EMS Training? Das EMS Training dauert 20 Minuten und beinhaltet 16 Übungen. Für das optimale Ergebnis sollte man zwei Mal in der Woche trainieren. 
  4. Was kostet das EMS Training? Die Preise können von Studio zu Studio leicht variieren. Eine einzelne Trainingseinheit bei Bodystreet gibt es bereits ab € 19,90, aber die genaueren Einzelheiten findet ihr hier. Vor Ort bekommt man die komplette Ausrüstung, wie auch Handtücher. Man spart sich also eine schwere Sporttasche. Auch eine Trainingskarte ist inkludiert. Diese speichert unsere Leistungen von Training zu Training.
  5. Warum ich das EMS Training unbedingt weiter machen möchte? Aus zwei Gründen hat mir das EMS Training besonders gut gefallen. Der erste Grund: Man hat immer einen Trainer an seiner Seite, der die Übungen und die Stromimpulse überwacht. Der zweite Grund: Man entscheidet selbst, wie stark der Impuls sein darf und welche Muskeln man mehr beanspruchen möchte. Zum Beispiel, legt man den Fokus bei einer Einheit mehr auf die Bauchmuskulatur, dreht der Personal Trainer den Impuls in dieser Region stärker auf als in den restlichen Zonen. 
Danke an Bodystreet und Mirna Jukic für einen tollen Nachmittag. Ich freue mich schon auf die zweite Runde.






*In freundlicher Zusammenarbeit mit Bodystreet

1 comment

  1. ich hatte vor EMS schon ziemlich gute Werte und dachte auch da wird sich nicht viel tun, aber der Aufbau von 1,1 kg Muskelmasse hat mich dann schon umgehauen, der Fettabbau nicht mal so. Im Endeffekt habe ich für mich mitgenommen, wenn man dran arbeitet, kann man tatsächlich was erreichen, aber leider immer nur in Verbindung mit Essensverzicht.

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